Im Januar bin ich wie aus einem Ei geschlüpft. Es war ein kreatives Hacken am Schalenrand und nun bin ich da. Wie war dein Eintritt ins Jahr?

Im Januar begann meine 12-Wochen-Jahr Reise, mein tägliches Posten auf Instagram und ich richtete das erste Mal die verspielte „Monopoly Manifestier Runde“ aus. In diesem Beitrag, blicke gerne hinter die Kulissen. Ich teile meine Learnings und inneren Prozesse.

Meine größte Neugierde gilt den TV-Serien, die ich dieses Jahr schneide. Erfahrungsgemäß kommen ab Februar die Anrufe. Drückst du mir die Daumen, dass da eine schöne neue Zusammenarbeit mit einem Krimi-, Kinder- oder Komödien-Format entsteht?

3 Keys

Ein Blick hinter die Kulissen von „Monopoly Manifestieren“

Wie ein spielreiches Gefühl einen Workshop erschuf

Wenn es eins gibt, was diesen Monat crazy machte, dann war es das Manifestieren mit Monopoly. Angefangen hat der Workshop schon im Dezember, als er in meinem Kopf aufploppte.

Ich war am Monopoly Spielen mit meiner Familie. Es war Weihnachten und wir hatten schon alle Geschenke ausgepackt. Das Spielbrett Monopoly war zunehmend bebauter und ich hatte erst eine Straße: eine der Orangenen Straßen vor dem „Frei Parken“ Feld. Meine Schwester und ihr Freund kassierten erste Mieten. Während in mir Frustration wuchs, bewunderte ich den Elan und die Freude, mit der meine spielreiche Schwester die Scheine zählte.

Da kam mir eine Idee. Die Emotionen, die in einem Monopoly-Spiel stecken sind stark. Und wenn es einen Moment im Leben gibt, wo es starke Emotionen braucht, dann ist es dann, wenn wir manifestieren. Manifestieren ist das Wirklichkeit werden lassen von Visionen. Doch die Visionen werden nur wahr, wenn wir sie uns so vorstellen können, als wären sie real. So das Gesetz der Anziehung.

Also warum nicht die Dynamik des Monopoly-Spielens nutzen um eigene Ziele zu erreichen?

Das fragte ich mich und begann ein Workshop-Konzept zu entwickeln. Weil ich für Flow & Fokus stehe und das hier mein Blick hinter die Kulissen ist, sage ich dir, wie ich das Konzept „Monopoly Manifestieren“ im Flow entwickelt habe.

Bis zum 24.1.24 und inklusive dem Zeitpunkt, wo die ersten Spielerinnen das Feld betraten, gab es keinen exakten Ablaufplan. Es gab Ideen, es gab Meditationen und großes Vertrauen, dass sich alle Teile zusammenfügen würden, sobald es soweit war.

Denn eines war klar: Sobald Gamification in ein Workshop kommt, zählt der Moment. Das, was dort entsteht ist wichtiger als ein rigider Plan. Also warum dann nicht mit Leichtigkeit einen lockeren Fahrplan kreieren und darauf bauen, dass alles geschehen kann? Das entspricht mir.

Ich möchte dich mitnehmen auf meine persönliche Reise, diesen Abend vorzubereiten.

Als ich an Weihnachten die Idee hatte, das reiche Gefühl aus Monopoly für einen Workshop einzusetzen, wusste ich noch nicht, wie er aussehen würde. Und auch als ich anfing diesen Abend auf Instagram und in meinem Newsletter anzukündigen, vertraute ich darauf, dass die Art, wie ich Monopoly spielen wolle, sich zeigen würde.

Um das Konzept mit Leichtigkeit zu kreieren, bezog ich die Spielzüge und das Spielkonzept in meine Meditationen ein und brainstormte mit meiner Sprach-App, wann immer mir eine Idee kam. Ich kopierte das Transkript der Ideen in „Frank“ (meinem Chat GPT) und lies ihn die Punkte zusammenfassen, die mir gerade wichtig waren.

Monopoly Manifestieren rückte näher. Ich hatte vorgesehen zwei Tage davor mein Konzept konkreter zu machen, doch weder zwei Tage davor noch einen Tag davor rief mich „Monopoly Manifestieren“. Eher war es so, dass eine Stimme rief: Don’t worry. Du weißt doch schon längst, wie du es haben willst.

Es war eine trügerische Stimme, denn ich hatte eine Vielzahl aus Fragmenten klar, aber eine Sache hatte ich noch nicht gelöst:

Wie sollten Austausch, Spielanleitung, Meditationen, Journaln und Spielzüge in 1,5h Workshop passen, ohne dass das Gefühl entstand: „Zu viel in zu wenig Zeit“ oder „Ey, wir haben ja gar nicht Monopoly gespielt“?

Am 24.1.24, dem Workshoptag, stand ich noch vor dem selben Rätsel.

Am Vormittag erstellte ich ein letztes Key Visual und versandte an die Teilnehmerinnen die Informationen für den Abend. Doch die ungelöste Frage blieb.

Es entwickelte sich in mir ein regelrechter Sog, der mich in Richtung „Monopoly Manifestieren“ zog.

Ich merkte, wie mein Denken nur um die Frage kreiste, die noch offen war. Nach dem Mittag war ich mit allem Technischen durch und beschloss in ein Cafe zu gehen: Eine Beschäftigung, die mich entspannt und inspiriert. (Auch jetzt, wo ich dies schreibe, sitze ich in einem Steglitzer Café.)

Reflektion am Nachmittag vor dem Monopoly Workshop.

Ich wollte journaln. Ich wollte etwas für mich tun, abfragen wie es mir geht und ob es noch etwas zu bedenken gibt. Ich spürte wie mich der Sog durch den Tag zog. Ich war bemüht darauf zu vertrauen, dass sich die Spielsituation genau so fügen würde, wie es die Teilnehmerinnen brauchten, um ihre Herzensziele ins Rennen zu schicken.

Als ich in dem Cafe war fühlte es sich an wie ein Sneak Peak zu einem späteren Moment, einem Moment, wo Workshops und Coachings geben ein regelmäßiger Teil meiner Arbeit darstellt. Es war wie ein Sneak Peak auf eine belebte Community, in der wöchentliche Workshops selbstverständlich sind. Es jagte mir ein bisschen Angst ein und machte mich gleichzeitig super excited.

Was das Monopoly Manifestier Spiel mir bedeutete: Es war ein Öffnen für Unwägbarkeiten. Es war eine Gradwanderung zwischen Planung und Offenheit. Und gerade als ich die Spielzüge alle erdacht hatte, Zufallselemente parat hatte und mit den Straßenkarten dasaß und mich fragte, wie ich den Austausch, die Meditationen, die Spielregeln und die Spielzüge in 1,5 Stunden unterbringen sollte, besann ich mich endlich auf das Prinzip „Weniger ist mehr.“

Ich richtete ein zweites Zoom auf die Spielfläche aus, doch es funktionierte nicht. Und das wahrscheinlich aus gutem Grund. Denn es ging nicht darum, welche Figur wo stand und welche Straßen unter Umständen vergeben waren. Es war eine Anleitung, mit welcher Gesinnung Monopoly gespielt werden könne. Plus Rollenspiel-Elemente.

Als der Workshop begann, fühlte ich große Ruhe in mir. Ich wusste EXAKT, was ich zu tun hatte. Ich war im Flow.

Mit Freude am Monopoly-Tisch.

Ich erlebte, wie Herzensziele zu Figuren wurden und fünf Spielerinnen sich eintunten in eine Welt, wo statt dem gegenseitig Ausnehmen eine Gemeinschaft entstand.

Wenn es eins gibt, was an diesem Abend geboren worden ist, dann der Gedanke, dass alles möglich ist. Indem wir im Geiste Szenarien kreieren und eine Spielkomponente integrieren, wird Manifestation wirkungsvoll. Und wenn dann noch Mitspielerinnen mitmanifestieren für die anderen, wird es ein großes Fest.

Ich weiß wirklich noch nicht, wie es weiter geht mit Monopoly. Ich habe gehört, dass eine Fortsetzung gewünscht ist.

Ich weiß, dass es um mehr geht als Monopoly. Es war die Gemeinschaft aus fünf Spielerinnen, die dieses Ereignis besonders gemacht haben. Es war eine Initialzündung für eine besondere Gemeinschaft. Und ja, wenn dieselben Menschen über einen längeren Zeitraum zusammenfinden um sich auf spielerische Weise zu supporten, dann bekommen die eigenen Ziele eine Leichtigkeit.

Das ist eine der Erkenntnisse. Eine andere bekam ich, als eine Teilnehmerin mir schrieb, dass sie jetzt jedes Mal wenn sie Monopoly spielt, an ihr Herzensziel denkt. Sie meinte, sie wollte schon den Hut, der dieses Ziel bei ihr verkörperte, stibitzen, um ihn mit sich zu tragen.

Es ist eine klassische Form der Aktivierung von Gegenständen. Indem wir den Dingen Bedeutung beimessen, bekommen sie Wert. So funktioniert der Zauber vom Visionboard, vorausgesetzt wir laden das Visionboard mit Emotion auf. In Visionstrieb machen wir genau das.

Für dich, wenn du nicht bei „Monopoly Manifestieren“ dabei warst: An diesem Abend journalten, meditierten, spielten wir UND tauschten uns aus. Jede Spielerin würfelte einen Spielzug. Alles ging wunderbar auf. Ich hatte mir Ereignisse überlegt, die mit Monopoly verknüpfbar waren und sich alle auf dem Spielfeld ereigneten. Wir hatten genug Zeit! Und soweit ich das beurteilen kann, haben wir gerade so viel Monopoly gespielt, dass niemand sagen konnte, dass wir nicht gespielt hätten. Wenn du das nächste Mal dabei sein willst, um selber zu gucken, trage dich hier ein.

Je mehr Spaß in diesem Spiel steckt, in dieser scheinbar willkürlichen Zusammenwürfelung von Ereignissen, desto mehr können auch in der Realität Dinge passieren, mit denen wir nicht rechnen. Plötzliche Szenarien, die auftreten. Türen, die aufgehen. Nachrichten, die reinkommen.

Wie viel das am Ende mit Monopoly Spielen zu tun hat, I don’t know. Aber ich kann mir vorstellen, dass wir, wenn wir es anders nennen und ich die Szenarien sogar zumünzen kann, auf die Spielerinnen, dann wird das Spiel nicht nur ein Manifestieren sondern auch ein Connecten und zusammen Wachsen.

Die Vorstellung macht mich sehr froh.

Wenn du einen Spieleabend erleben magst, um dein perönliches Ziel auf eine spielerische Manifestations-Reise zu schicken, trage dich gerne auf die Warteliste.

Und wenn du dich gerade fragst, wie du all die kreativen Ideen, die du hast, mit genussvollem kreativen Flow umsetzen kannst, komm gerne in einen Klarheits-Call bei mir.

Tägliches Posten auf Instagram: Über meine Sichtbarkeits-Challenge

Im Januar begann ich etwas Verrücktes: Ich fing an täglich zu posten. Es war ein Gefühl von Challenge Accepted.

Man sagt ja, 30 Tage dauert es, um eine neue Gewohnheit zu etablieren. I did it!

Wenn es eins gibt was ich jetzt nach einem Monat täglich posten sagen kann ist das: Es geht beim täglich posten nicht vorrangig darum, den Algorityhmus zu knacken, sondern selbst zu wachsen. Es ist eine Herausforderung, eigene Erkenntnisse so zu übertragen, dass sie für dich Mehrwert schaffen.

Und dazu kommt, dass die Sichtbarkeit stellenweise weh tut. Zum Beispiel dann, wenn ein Reel, bei dem ich etwas Persönliches teile, weniger gesehen wird. Das ist eine Challenge und eine Chance.

Ein weiteres Learning: Es geht nicht um große Pläne. Ab einer Posting-Frequenz von täglich ist es nicht mehr so wichtig, wann was, wie oft aufgerufen wird, denn das größere Ziel ist anvisiert und das ist, ….. ja was ist es?

Meine Vision beinhaltet eine Community, in der ich den Raum halte für vielseitige Menschen wie dich, die bei mir in ihren kreativen Flow kommen.

Das tägliche Posting verlangt von mir Konstanz. Ich spüre wie sich ein Instagram-Muskel herausbildet und wie ich mein Motto „Sowohl als auch“ in Form von mehreren Experimenten lebe. Ich bringe meine spielerische Art in Formaten wie Monopoly Manifestieren ein, mein musikalisches Ich in kleinen Sing-Motivationen und die Songwriterin, Filmeditorin & Schriftstellerin in mir als Flowfinder- und förderin. Das alles ist das große Ding!

Mein next step: Eine ultimative Veranstaltung zum „In den Flow kommen“ kreieren, terminieren und dich dazu feierlich einladen.

P.S.: Ich habe mich auf Instagram von @tanjazilgmusik zu @tanjazilgflow umgetauft.

12 Wochenjahr: Meine 10 ersten Learnings

In jedem Konzept gibt es Anfängerfehler. Im 12 Wochenjahr auch. Und was soll ich sagen? Ich bin reingetappt.

Das 12 Wochenjahr ist ein Konzept, bei dem das Jahr in Quartale aufgeteilt wird und Quartalsziele festgehalten werden. Es geht darum, eine große Vision in Jahresziele, Quartalsziele und Wochenziele runterzubrechen und regelmäßige Kontrolle zu betreiben, wie die Umsetzung läuft und optimiert werden kann. Mit messbaren Faktoren und Disziplin. Mit Selbstkorrektur.

Meine drei Haupt-Ziele für das erste Quartal sind

  1. Veröffentlichen von 10 Folgen meines Podcasts „Musikalisch Leben
  2. Einen Fernsehfilmschnitt-Auftrag erhalten
  3. Eine socialmedia-freie Abendroutine mit Meditation etablieren

Ich habe wöchentliche Tasks festgehalten, die es einzuhalten gilt, um das Ziel zu erreichen. Und was soll ich sagen? Mein Anfängerfehler war, mir zu viele Ziele zu wählen. Ha!

Drei Hauptziele habe ich vermerkt und dann so viele Nebenziel-Schauplätze aufgemacht, dass mein Geist schier verwirrt war, beim Blick auf die Liste.

Nachdem ich meine Vision ins 12-Wochenjahr-Buch geschrieben und die Tasks des ersten Quartals festgehalten hatte, hielt ich am ersten Tag meinen Stundenplan emsig bei und schaffte in einem Tag so viel wie sonst in drei Tagen nicht. Aber als der Tag vorbei war und der nächste nahte gab ich mich einer Kleinteiligkeit meines Planes hin und verfranste.

Der erste Tag hatte eine lange Strategiesession erfolgreich gemacht.

Learnig 1
‚Weniger Ziele‘ ist mehr.

Learning 2
Lange Sessions mit der Möglichkeit wirklich tief zu tauchen sind effizienter.

Learning 3
Nur weil ich in meinen Stundenplan morgens reinschreibe „1 Stunde freischreiben“ heißt das noch lange nicht, dass ich das mache.

Das Buch im Zug.

Das Besondere an dem 12 Wochenjahr ist, sich zu Handlungen zu committen, die zu den eigenen Zielen führen, und sie dann in dem Moment der Umsetzung umzusetzen statt erneut zu hinterfragen. So habe ich das verstanden. Denn der Verstand schlägt uns manchmal ein Schnippchen, wenn wir in die Umsetzung kommen, weil dann plötzlich Konsequenzen aufpoppen oder man sich fragt, ob das wirklich sein muss. Ja, es muss sein, denn man hat sich ja committet.

Learning 4
Ob ich den Plan erfolgreich einhalten kann, liegt an dem Plan. Wie sehr er mit dem übereinstimmt, was ich wirklich will.

Learning 5
Was wirklich wichtig ist und was mich eher ablenkt, ist manchmal schwer zu erkennen.

Wenn ich allerdings eins gelernt habe, dann dass es ein hauchfeiner Unterschied ist zu erkennen, was wirklich wichtig ist und was nicht und dass es manchmal wichtig ist durchzuziehen und ein anderes mal nicht. So ist das mit dem Flow und dem Fokus. Wenn der Fokus für den Flow den Raum hält ist alles gut, aber wenn sich der Fokus in einen Druck verwandelt, dürfen wir entwischen, um bei uns selbst anzukommen.

Links neben meinem iMac steht mein Fels in der Brandung.

1/3 vom ersten 12 Wochenjahr ist vorbei und ich habe einen Monopoly-Abend gegeben, was auf meiner Liste eher ein Nebenziel war. Dafür habe ich von dem Hauptziel, 10 Podcastfolgen zu produzieren und zu veröffentlichen noch nicht so viel verwirklicht. (Eine Folge liegt ungeschnitten auf meinem iMac.)

Learning 6
Ich habe zwar nicht die Dinge, die ich mir vorgenommen habe, umgesetzt, dafür andere, die ich nicht erwartet hatte!

Learning 7
Ich finde einen Weg, wie ich so wenig oder viel plane, dass die Intuition mitmischen darf.

Learning 8
Anfängerfehler dürfen sein!
Mehr noch, sie sind ja da, um sie zu machen.

Learning 9
Ich brauche wenige qualitativ hochwertige Ziele statt viele ausgefranste kleine Wünsche. Am Ende will ich keine Liste abarbeiten, während mir Türen entgehen, die für mich aufgehen.

Es verlockt Nebenschauplätze aufzumachen und sie als Prokrastinationsausrede zu verwenden. Dann, wenn ich die Aktionen, die wirklich wichtig sind auf die lange Bank schiebe entsteht ein Buffet an anderen Dingen.

Mir wäre lieber, ich verwende den Wohnungsputz als Prokrastinations-Aktion! 😉

Learning 10
Weniger ist mehr. Und der Geist braucht Fokus.

Was ich im Januar gebloggt habe

Mein Motto für 2024: Sowohl als auch: Letztes Jahr bremste mich die Annahme, ich müsse entweder Filmeditorin, Musikerin oder Coach sein. 2024 lebe ich gezielt ein neues Motto.

Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2024: Im ersten Quartal 2024 konzentriere ich mich darauf, meinen Podcast in die Routine zu führen und Begegnungen zu schaffen, die uns verbinden.

12 von 12: Januar 2024: Was mit Saft beginnt, endet mit einem Buch. Und zwischendrin tue ich mir etwas Gutes und journal. Mein 12. Januar.

Was sonst so los war

Ich war bei einer Demo gegen rechts am Reichstagsgebäude.

Bei der Grünen Woche empfand ich eher Messe-Stress als Wonne.

Was im Februar sein wird

Im Februar justiere ich meine ersten Quartalsziele nach, hinterfrage jedes einzelne.

Ich gehe mehr in die Planung als in die seltsamen Vollen.

Ich beginne mein Buch zu schreiben, mit dem Arbeitstitel „Vom kreativen Druck zum kreativen Flow“. Darin kommen zusammen: meine Erfahrung als Filmeditorin, Songwriterin und Schreiberin.

Ich kreiere ein Live-Event für den „Flow“.

Chapeau. Das war ein langer Rückblick und du hast ihn bis zum Ende gelesen. Du interessierst dich für deinen Flow, oder?

(oder bist du auf der Suche nach dem Ende hier unten angelangt ?) 

In den Flow kommen und endlich das künstlerisch zum Ausdruck bringen, was in dir ist, das ist eine Aufgabe, die sich „erledigen“ lässt. Diese Welt ist dafür entstanden, dass wir uns kreativ verwirklichen. Für jeden Menschen bedeutet das etwas anderes. Eins ist jedoch gleich: der Flow mag Leichtigkeit.

Und wenn du jemanden an deiner Seite hast, der mit dir den Weg für deinen kreativen Flow freiräumt, dann ist das definitiv leichter als alleine.

Im Flow sein bedeutet für mich nicht NUR ein Rausch-Zustand der Versenkung. Er ist das Spüren, was jetzt dran ist und sich so Ausrichten, dass es dich zu deinem Ziel hinflowt.

Erkennst du in mir deine zielstrebige Flow-Begleiterin?

Du kannst mit mir arbeiten.

3 Comments

  1. Liebe Tanja,
    das bist Du ja mit viel Energie ins neue Jahr reingestartet. Sehr cool! Danke fürs Mitnehmen in die vielen Gedanken und die schönen Momente.
    🙂 <3

  2. Hey Tanja,
    wie schön, nochmal ausführlich über die Entstehung des Monopoly-Manifestierens zu lesen – sehe spannend. Ich bin immer noch begeistert, dass ich dabei war und hoffe, du wirst dieses Format auch zukünftig anbieten.
    Liebe Grüße
    Anette

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