Am Silvesterabend feierte ich mit Freunden in Wolfsburg. Nach einem Lieder-Erkenn-Spiel stand ich auf und zog mich kurz zurück, um mir selbst einen Brief zu schreiben. Er begann: „Liebe Tanja, wusstest du, dass das alles Teil einer größeren Geschichte ist? Sie ist so spannend. Sie ist deine. Niemand sonst außer dir lebt sie.“
Es entstand ein Text, den ich zu einem anderen Zeitpunkt in einer Badewanne mit jemandem teilte. Er sagte: „Ich weiß, dieser Text ist für dich, aber er berührt mich so. Was wäre, wenn du ihn teilst?“
Der ganze Eintrag handelt von Verbundenheit und Potenzial. Ich habe gespürt, dass diese Geschichte nicht nur größer ist als ich es jetzt sehen kann, sondern auch für jede einzelne. Also auch für dich.
An diesem Tag wurde mir klar: Es gibt nur einen Weg, wie ich meine Aufgabe in dieser Welt und damit auch in meinem Business erfüllen kann. Indem ich verbunden bin mit Potenzial. Meinem Potenzial. Deinem Potenzial. Und der Frage, wie ein Coach dieses mysteriöse Potenzial freisetzen kann. In Coachings. In Content. In Menschen…. ja und wie ChatGPT dabei natürlich helfen kann.
Ich setze Potenzial frei: Wie ich dieses Motto 2026 mit Leben füllen werde
Dieses Motto bedeutet für mich 3 Dinge:
Ich bin verbunden mit meinem Potenzial, mehr als mit Zahlen
Nehmen wir an, du lernst mich in einem Café kennen, nicht als Kursgeberin, Raumhalterin oder achtsame ChatGPT-Event-Veranstalterin. Du siehst mich einfach da sitzen und weil noch ein Platz frei ist an meinem Tisch, setzt du dich zu mir. Je nachdem, wie du zu Tastatur-Tipp-Geräuschen stehst, platzt du mehr oder weniger achtsam damit heraus:
„Sag mal, was schreibst du denn so wild?“
Ich werde lachen und mich entschuldigen. Ich selber gehöre zu der Fraktion Mensch, die bei Tippgeräuschen anderer Tipper*innen Fokus verliert.
Wir kommen ins Gespräch. Und jetzt werden wir ein Bild voneinander bekommen. Dieses Bild wird komplett anders sein, als das, was wir bekommen würden, wenn wir uns in einem Zoom-Raum vorgefunden hätte. Ob jetzt du in meinem Online-Event, oder ich in deinem, egal. Hier live lernen wir uns anders kennen.
Nehmen wir an, das wäre 2025 passiert. Du hättest mir gesagt, was du machst. Und ich hätte dir erzählt, ich bin Filmeditorin und Onlineunternehmerin. Dass ich einen Online-Club gegründet habe, wo Frauen mit ChatGPT und Achtsamkeit ihr Business aufbauen. Wahrscheinlich hätte ich gesagt, wie viele Coaches darin sind und wie viel ich dabei verdiene. Also in Moneten, in Geld, in Umsatz. Dass ich nicht mehr Aufwand habe, ob mehrere hundert oder 40 Menschen im Circle sind. Dass der Unterschied dann nur das Geld ist.
Und jetzt kommt die Brücke zu meinem Motto. 2026 liegt mein Fokus woanders: Auf dem Potenzial. Ja, ich habe einen Online-Club, AAAABER wichtiger ist, was dort entsteht, als das, was es von außen ist. Meine tief empfundene Aufgabe ist nicht ein Online-Club zu haben, sondern mit dem Potenzial verbunden zu sein, das dadurch entsteht. In mir, in den Menschen und der Sache an sich.
Potenzial lässt sich in Zahlen ausdrücken, ja. Doch dieses Jahr bin ich verbunden mit der Kraft des Potenzials an sich. Darin, was es mit Menschen macht und wie es freigesetzt wird und was damit NOCH entsteht, außer Geld.
Ja, ich schaue aufs Geld, aber vor allen Dingen, schaue ich aufs Potenzial. Das ist um ein Vielfaches erfüllender.
Und in dem Gespräch, das wir in einem Café 2026 führen würden, sprechen wir über Erfüllung und Potenzial.

Ich baue mein CustomGPT-System für das Potenzial
Wie ich in meinem Jahresrückblick erzählt habe, wurde ich zwischen den Jahren von einem Freund der Familie gefragt, was ich denn den ganzen Tag mache.
Ich hatte prompt die Antwort, dass das sehr vielfältig sei und ich zum Beispiel auch mal einen Tag an einem Newsletter arbeite. Das war irgendwie unbefriedigend für mich, nicht präziser antworten zu können. Das hat mich herausgefordert: Ich beschloss meinen Tagesablauf neu aufzusetzen.
Ich fragte mich: Was tut mir gut?
Ich antwortete mir: Wenn ich kreiere: schreibe, singe, spreche, gestalte.
Also beschloss ich, ich erschaffe einen Zeitslot, indem ich nur das tue. Kreieren. Weder überlege ich mir, was ich damit dann anstelle, noch organisiere ich irgendwas. Ich kreiere in der Zeit, was ich fühle. Ich gebe mir den Rahmen.
Der Fokus liegt dabei darauf: Potenzial zu erkennen, zu verstehen, zu erschaffen, zu fördern. Dabei entstehen Content, Podcast und Programme und eine große Sache: mein System. Mein – ich nenne es mal – „ChatGPT Sorcery“-System. Ich baue für alle Workflows in meinem kreativen Online-Business sog. CustomGPTs. Statt sporadisch mal hier und da die Arbeit mit ChatGPT zu erleichtern, bilde ich mein Denken und Fühlen, wie Dinge laufen in meinem KI-System ab. Mit dem Ziel: Potenzial freizusetzen.
Ich vereinfache meine Prozesse und erschaffe gleichzeitig ein planbares System, das sich dann im Intensivprogramm, der Raumformel extended (Arbeitstitel!) wiederspiegeln wird. So dass es noch einfacher wird, den eigenen Weg zu erkennen und als Raumhalterin voranzugehen.
Und vor allem erleichtert es mir den Launch der Raumformel selber.
Ich kreiere für das Potenzial bedeutet für mich, ich mache meine Arbeit planbar. Ich schaffe mir selbst einen Rahmen. Da ich es liebe, derartige Workflows zu kreieren, gibt mir das Energie und ich habe erfüllende Tage.
Was 2025 mein Buch „ChatGPT Magie für Coaches“ war, wird 2026 mein „ChatGPT Sorcery“-System sein.
Ich podcaste über Potenzial-Prozesse
Ich geb’s zu, ich bin mitten in der Podcast-Namen-Findung. Der Fokus hat sich herauskristallisiert: Er ist getreu meinem Motto „Ich setze Potenzial frei“ und hat einen Zweck. Den, ihn freizusetzen, zu erforschen und eben mit ChatGPT zu potenzieren.
Mein Motto trägt mich in dem Podcast-Prozess. Ich werde mich immer wieder darauf besinnen, dass es im Kern darum geht, zu verstehen, wie wir in die Umsetzung kommen mit dem, was eh in uns angelegt ist. Wie wir das freischaufeln können und was es im Einzelnen überhaupt bedeutet.
Coaches wollen das ja immer. Neben Leichtigkeit in die Leben ihrer Coachees bringen, wollen sie eben Potenzial freisetzen und dabei begleiten Ziele zu erreichen. Aber welche Ziele und welche Qualität haben diese Potenziale? Wie können diese einzelnen metaphysischen Ansatzpunkte einen Weg aufzeigen? Wir brauchen das konkret. Nicht nur für den Content, sondern auch für die Verbindung.
Nur bei absoluter Klarheit, welches Potenzial hier bewegt wird, kann diejenige, die dieses Potenzial trägt überhaupt in Bewegung kommen. Und wenn eine Coach durch Content und Kontaktaufnahme das Potenzial erfassen kann, kommt ein Mensch in Bewegung. Und eine Zusammenarbeit entsteht.
Ich empfinde es als die zentralste Aufgabe von allen, als Coach Expertin des Potenzials ihrer Coachee zu werden, und zwar BEVOR diese Coachee sich entschieden hat, mit ihr zu arbeiten. Denn das wird der EINE Grund sein, warum sie überhauptein Coaching bucht und anfängt tiefer an sich zu arbeiten. Es ist so wichtig ihr diese Perspektive zu schenken.
Dieses Thema bewegt mich bis in meine Essenz. Und weil es mich so in Atem hält, geht es in meinem Podcast im Kern um Potenzial. In wie weit da die Begriffe Marketing, Content, Workshop geben, ChatGPT, Selbstwirksamkeit, Online-Business auf der Verpackung stehen – das ist gerade noch in der Klärung.
Auf jeden Fall dokumentiere ich meinen „ChatGPT Sorcery“-Systemaufbau und teile die Erkenntnisse daraus. Ob ich dabei das Thema Potenzial so auffächere, dass generell Menschen, die Interesse daran haben ihr Potenzial zu entfalten, davon angesprochen sind, entscheide ich gerade. Das bedeutet: Ob es „nur“ an Coaches gerichtet ist oder auch an Menschen, die generell ihr Potenzial verstehen wollen… mit der Kraft der KI zum Beispiel… das klärt sich gerade.
Wichtig ist mir auch die Wahrnehmung vom Gecoacht werden mitzutransformieren. Ein kollektiver Gedanke, der mir sehr wichtig ist. Denn generell will ich, dass Menschen sich Coachings gönnen. Und zwar die Art Coaching, wo jemand zu sich selbst findet und nicht co-abhängig wird.
Ich bin selbst gespannt auf meinen Podcast.
Du willst mich 2026 dabei begleiten, wie ich mein Motto umsetze?
Komm in meinen Newsletter, indem du dir die „10 etwas anderen Fragen an ChatGPT“ holst.
Du erfährst von neuen Blogartikeln, Aktionen und Entwicklungen.
Und wenn du mitkriegen willst, auf welche Weise ich das Thema Content auf Instagram für mich löse, folge mir bei @tanjazilgflow.
Hinweis: Ich gehöre zum Team „Instagram für Verbindungsaufbau“, nicht „Reichweitenaufbau“. Ich interagiere via Storys, wenn ich Lust dazu habe und poste, wenn ich Lust habe. Unabhängig von Algorythmus und Druck. Ich bin dabei, herauszufinden, wie meine an sich eher auf LONGFORMAT ausgelegte Persönlichkeit in Instagram Raum findet. Und wenn ich gerade nicht fündig werde, wird es dort einfach still um mich.
Du willst mein Buch „ChatGPT Magie für Coaches“, um meine Businessgeschichten zu lesen UND dein eigenes Business mit ChatGPT klar, visionär und sichtbar aufzustellen?
Schreib mir an hallo@tanja-zilg.de für eine Ausgabe mit Widmung oder hol dir das Buch auf Amazon.
