Es heißt, die Jahre ziehen ins Land. Und ich weiß, weder auf dich noch auf mich trifft das zu. Denn wir Online-Unternehmerinnen erleben viel. Und was so viel Erlebnis ist, speichert sich im Hirn bunt ab.
Ich hab dieses Jahr etwas Erstaunliches erlebt: Ich wurde Autorin. Ich launchte zweimal, schnitt eine Serie und habe in diesem meinem dritten Online-Business-Jahr endlich das Gefühl bekommen: ich weiß jetzt, wie es geht. Und gleichzeitig: da ist noch viel mehr zu entdecken. Was freu ich mich, dass es 2026 weitergeht.
Diese Reflektion entsteht in der Jahresrückblog-Challenge von Judith Peters. Mit ihr bin ich 2023 ins Online-Business gestartet und mache nun das dritte Mal mit, bei diesem Spektakel. Danke, Judith. Und danke, Leserin. Ich freue mich, dass du hier bist.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“
Ich sitze im McDonalds von Bambergs HBF. Es ist der 27.12. Ich bin auf dem Weg nachhause. Ich habe eine lange Umsteigezeit. Da kann man viel denken. Und ich denke an Weihnachten.
„Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ hat mich ein Freund der Familie gefragt. Wir saßen auf der Couch und schauten eine Schlagershow. Die anderen waren gerade in der Küche. Im Hintergrund sang Jürgen Marcus 1972: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben. Schananananana.
Was mache ich eigentlich den ganzen Tag? hallt es in meinem Kopf wider.
Kennst du das, wenn du gefragt wirst, was du in deinem Online-Business eigentlich machst und derjenige, der dich fragt, hat keine Ahnung davon?
Ich kenne das vom Filmschnitt auch. Die Frage, wie so ein Tagesablauf einer Filmeditorin ist; derjenigen, die diese WaPo-Berlin Folgen schneidet, die du im Vorabendprogramm siehst. Aber wo ich beim Filmschnitt einfach ein paar Abläufe auflisten kann, die nachvollziehbar sind, stehe ich beim Online-Business großen Fragezeichen gegenüber. Beim Filmschnitt sage ich „Ich sichte das Material“, „Setze die besten Takes zusammen“ und „baue daraus nach Gefühl eine Szene“. Jede/r kriegt eine Ahnung davon, was ich tue. Das Ergebnis ist sichtbar und erlebbar.
Beim Online-Business? Was sagst du da?
Ich schaute den Freund der Familie an. Er lächelte. Er wollte es wirklich wissen.
Jetzt, während ich in Bamberg in meinen Laptop tippe und aus dem Fenster gucke, weiß ich die Antwort. (Ich sag sie dir auch gleich.)
Doch damals fiel mir nur ein zu sagen: „Ich habe zum Beispiel an einem Tag einen Newsletter geschrieben.“
Der Freund runzelte die Stirn. „Dann hast du ja sehr viel Freizeit. Da könntest du ja noch einen weiteren Job machen.“
Nun war ich diejenige, die lachte. Ich und noch einen Job machen? Ich glaube, ich BIN mein Business.
Du kennst das, oder? Diese Momente, in denen du merkst, dass das, was du tust, schon ein Riesen-Einhorn-Unternehmen ist?
Was ich eigentlich den ganzen Tag mache?
Stell dir vor, du hast mich das jetzt gefragt. Ich bin darauf nun vorbereitet und antworte dir:
„Ich baue Systeme auf, die skalierbar sind.“
BOOM.
Und zwar den lieben langen Tag. Das habe ich dieses Jahr getan. Ich habe meinen Umsatz von 7k auf 13k erhöht. Und ja, STOPP! Nicht monatlich, sondern für das ganze Jahr. Ist das tragfähig?
In Kombination mit meinem Filmschnitt-Geschäft: JOAH!
Und wie geht diese Kombi von statten? Es ist tatsächlich fast fein säuberlich* getrennt.
(*moment fein säuberlich? woher kommt denn jetzt diese Formulierung? heieiei … muss daran liegen, dass ich in meiner unterfränkischen Heimat war :))
Immer im Sommer schneide ich ein bis zwei Serien. Den Rest der Zeit arbeite ich an meinem Business. Dieses Jahr…
- am ChatGPT Vision Circle (seit 2024). Meiner Membership für Online-Unternehmerinnen, in der aktuell 30 Coaches in Gemeinschaft, spirituell angebunden und mit ChatGPT in ihr erfolgreich-erfülltes Business wachsen. Ich halte wöchentlich einen Acountabilitycall um Potenzial freizuseten und gebe monatlich Meditations- und ChatGPT-Workshops zum
- Leadmagneten kreieren,
- Mindset hinterfragen,
- Gruppenprogramme entwerfen,
- Positionieren
- und und und
- an der Raumformel, meinem ersten intensiven 8-Wochen-Umsetzungsprogramm zum Implementieren eines Ortes, wo echter Kundenkontakt stattfindet. 6 wundervolle Teilnehmerinnen sind 10fach über sich hinausgewachsen und haben Dinge getan, die sie nicht für möglich hielten. (Pssst… es wird 2026 in neuem Gewand die zweite Runde geben, noch effektiver, umsatzstärker und deep)
- an meinem zweiten Tripwire, auf den du triffst, wenn du dir meine „Businessvision. die 10 etwas anderen Fragen an ChatGPT“ holst
- an meinem intensiven 1:1 Umsetzungszünder
- und ich habe an den Launches für die oben genannten Programme gearbeitet und bin über mich hinausgewachsen.
Ich fühle mich oft so als hätte ich das entspannteste Leben der Welt. Meine einzige Aufgabe ist es, mir meine Kreativität zu erlauben. Und zu erkennen, dass ich am besten kreiere, wenn ich entspannt bin.
Dass ich gefragt wurde, was ich eigentlich den ganzen Tag mache, hat mir einen entscheidenden Impuls gegeben. Ich habe erkannt: Das darf ich klarer haben und darauf darf mein Fokus liegen. Ich habe entschieden 2026 möglichst jeden Vormittag in meiner Genius Zone zu verbringen: dem Kreieren. Sei es schreibend, singend oder sprechend. Für Blog, Podcast, Produkte oder Insta-Content.
Aber zurück zu dem Gespräch auf dem Sofa. Denn das geht noch weiter.
Mein Buch über ChatGPT an der Frankfurter Buchmesse
„Was hat es dir eigentlich gebracht, das Buch zu schreiben?“ fragt mich der Freund der Familie.
Ich finde dieses Gespräch sehr wertvoll, denn wieder sehe ich die zwei Welten, die aufgehen. Das Sichtbare und das Unsichtbare.
Was bringt ein Buch?

Wenn es eins gibt, was es bringt: Klarheit. Auf beiden Seiten. Auf Kundinnenseite und auf meiner Seite. Was gibt es bei mir? Mh…. auf beiden Seiten. Oder sagen wir bei mir auf 330 Seiten.
Du siehst mich hier, wie ich mein Buch auf der Frankfurter Buchmesse signiere.
Wenn du das Buch auch mit Widmung erhalten möchtest, schreib mir an hallo@tanja-zilg.de
Also, meine Antwort auf die Frage, was mein Buch bringt ist…
„ChatGPT Magie für Coaches – Wie du dein Online-Business erfolgreih machst – Schritt für Schritt zur eigenen Vision, Positionierung und Sichtbarkeit“ bringt die Methode auf die Welt, die ich anwende. Es ist mein spirituelles Grundlagenwerk für all diejenigen, die mit Herz und KI ihr erfülltes Business nicht nur kreieren, sondern auch auf den Prüfstand stellen wollen. Mit ChatGPT Abenteuern.
Allein diese Reise zu ermöglichen, ist für mich persönlich das, was es gebracht hat.
Ein Buch über ChatGPT? Niemals selbstgeschrieben … oder?
Svenja Hirsch, meine Buch-Mentorin und Lektorin hat gepostet:

Wenn es nicht diejenige gewesen wäre, die es geschrieben hat, hätte ich wohl gesagt: Ist ja klar, dass jemand, der ein Buch über ChatGPT schreibt, so viele Seiten produziert.
Da schreibst de ein Buch über ChatGPT und darfst erstmal erklären: „Ich hab das selbst geschrieben.“
Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, wie einfach es ist ein Buch zu schreiben, bis … ja bis ich es getan hatte. Und Spoiler: Es war NICHT so leicht wegen ChatGPT, denn ich habe ChatGPT nicht zum Schreiben eingesetzt.
Der Mythos vom eigenen Buch. Ich habe ihn aufgeschlüsselt. Für mich.
Und zwar so: indem ich kontinuierlich daran gearbeitet habe. Ich habe das Schreiben in meinen Alltag integriert und mit der Power der Writing Sessions von Svenja Hirsch immer wieder meine Mindfucks bezwungen.
Du kennst Svenja nicht? Komm zu ihrem Start your book right Workshop vom 6. – 8. Januar 2026. Dort hat auch für mich im Januar 2025 meine Reise begonnen.

Auch wenn mir lange nicht klar war, was für ein Schwerpunkt mein ChatGPT Buch genau haben soll, was ich da schreibe, gab es am Ende ein Buch. Ich habe Geschichten aus meinem ChatGPT Vision Circle und aus meinem Intensivprogramm Raumformel geteilt. Meine Sigrun-Erfahrungen haben Raum. Und wie ich 2022 nach einer Trennung ein Potential freigesetzt habe, von dem ich nicht wusste, dass es mir ein Online-Business beschert.
Ich hätte ChatGPT einsetzen können, für die Struktur, aber ich wusste, ich brauche eine enorme Portion Excitement. Und das kommt aus der Tiefe, nur aus mir, nicht aus etwas, was eine KI für sinnvoll erachtet. Ich habe ihr nicht mal meine Gedanken gegeben und gesagt: „Mach mir daraus eine Struktur.“ Ob das effizient war? Vielleicht nicht, aber erfüllender war es auf jeden Fall so. Und wenn ich eines bin, dann die eine ChatGPT Expertin, die sagt: Es geht nicht immer um Effizienz.
Ich finde es selber verrückt, aber auch sehr sinnig. Weißt du, wenn wir die nächsten Jahre alle immer mehr ChatGPT einsetzen, um zu schreiben, lernt die KI immer mehr von sich selber und was wir zu lesen bekommen ist der KI-Dialekt. (Du siehst, ich bin durchaus auch kritisch, wenngleich ich sehr wohl mit ChatGPT meine Newsletter raffe und inspiriert werde. Folge mir auf Instagram, um meine baldige Quiz-Kampagne mitzuspielen)
Wie meine 30 Minuten an der Frankfurter Buchmesse in den digitalen Raum strahlt
Bei der Frankfurter Buchmesse habe ich das Buch vorgestellt. Darauf hatte ich 10 Monate hingearbeitet.

Dieses Event war von Anfang an der Leitstern gewesen, der mich durch den Buchprozess getragen hat: dass ich am Ende auf der Frankfurter Buchmesse lesen würde. Das hat mich magisch angetrieben im Schreiben und Überarbeiten.
Als ich über das Messegelände lief, mit „This is me“ im Ohr, und „A Million dreams“ (aus meiner Playlist SICHTBAR) fühlte ich eine neue Tanja: die Autorin Tanja. Die Lesung war die logische Konsequenz des Sturmes, der zuvor schon fertig gestürmt war. Dazu gibt es auch einen Blogartikel, den ich VOR der Buchmesse geschrieben hatte.
Und trotzallem „Ich lese auf der Buchmesse“-Stolz, ging es nie wirklich um diese 30 Minuten Bühne. Das wurde mir klar, als es soweit war. Das Wichtige war bereits alles geschehen. Ich war schon verwandelt. Ich hatte nicht das Buch geschrieben, um jetzt hier präsentieren zu können. Ich hatte hier präsentiert, damit ich es hab schreiben dürfen. Klingt das crazy? Das ist okay!
Es ist sehr erstaunlich wie ein Ereignis wie dieses in den digitalen Raum rausstrahlt. Wie anders wichtig die 30 Minuten vor Ort eigentlich waren. Es ging nicht darum, in den 30 Minuten besonders zu performen. (Ok, es geht IMMER darum). Doch ich hätte den kompletten Vortrag vergeigen, weinend das Feld verlassen oder auf keine Frage eine Antwort wissen können: Das Event hätte trotzdem gewirkt. Warum?
Weil das Ereignis selber in den digitalen Raum raussstrahlt. Ich fühlte mich also sehr safe, nach bestem Excitement und Gewissen vorzutragen. Und ja, mein TOP-Learning: Ich mags, wenn es still ist. 😉 Neben dran gabs eine Tanzveranstaltung und einen selbstbewusst-mikrofonierten Stand von Hermann Scherer.
Voraussetzung dafür, dass ein Ereignis wie dieses in den digitalen Raum strahlen kann, ist natürlich, dass ich es digital dokumentiere. Und das habe ich. Jeden Tag ein Reel:
Ja, ich war aufgeregt in Frankfurt. Nur viel aufgeregter war ich, als ich im Januar in Svenjas Workshop entschieden hatte: „Tanja, das wird meine EINE Sache 2025, die mich so richtig krass wachsen lässt.“
Und das tat sie.
Als ich einen Tag nach meiner Lesung in meinem Appartment saß, schaute ich aus dem Fenster und forderte mich auf:
„Sag mal, Tanja, was ist denn deine EINE Sache 2026?“
Damals wusste ich es noch nicht, aber heute weiß ich es: Meine EINE Sache 2026 wird ein Podcast.
So, nun. Dieses Jahr war ein Rausch. Kann uns bitte alle jemand zwicken?
Definition 80-20. Von Pareto zum 10x-Mindset
Letztes Jahr habe ich dich mitgenommen, in das, was du von außen siehst und was du nicht siehst. Ich war begeistert vom Pareto-Prinzip. 20 Prozent unserer Aktionen bewirken 80 Prozent unserer Ergebnisse und dieses Jahr hält mich ein ähnliches und doch ganz anderes Konzept in Atem:
Das 10x-Mindset.
Verzehnfachen ist einfacher als verdoppeln.

Kennst du das Buch “10x is easier than 2x”? Am liebsten möchte ich sagen: Lies das und komm dann zurück. Aber wir können es auch anders herum machen. Lies diesen Jahresrückblick, dann mein Buch, dann „10x ist easier than 2x“.
Jaa, ich trainiere mein Selbstbewusstsein, mein Buch so klar zu empfehlen. Ich habe gerade in meinem Buch das Kapitel für den „Schnellschuss-Custom-GPT“-Bau aufgeschlagen und will wirklich, dass du diese und viele anderen KI-Meilensteine kennst.
Ich sag dir kurz die eine Keymessage, die bereits alles verändert: Die Arbeit, die es braucht, um Luftsprünge zu machen ist weniger hart als graduell zu wachsen. Oder anders: Die Verzehnfachung ist leichter als die Verdopplung.
Okay, soweit waren wir schon, aber wie ist das gemeint?
Als ich mit einem Freund Anfang Dezember durch den Grunewald in Berlin lief, erzählte ich ihm davon.
„Ich lese gerade so ein Buch: 10x is easier than 2x“, sagte ich. „Darin steht, dass es einfacher ist, meinen Umsatz zu verzehnfachen als zu verdoppeln. Es geht darum mit weniger Arbeit mehr Ergebnisse zu erzielen.“
Das Laub knirschte unter unseren Füßen. Es war 16 Uhr und dämmerte bereits. Er lachte. „Das ist witzig. Ich habe mal ein Buch gelesen. Das hieß ähnlich, aber da ging es darum, tatsächlich zehnmal so viel zu arbeiten, um 10x mehr zu verdienen.“
Das brachte auch mich zum Lachen. Da clashen zwei Weltsichten aufeinander. Von mehr kommt mehr und von weniger kommt mehr.
Dazu sei gesagt: Das Buch ist für Unternehmer*innen, die skalieren. Also Menschen, die verkaufen und Systeme aufbauen, die ihr Potential spiegeln. Hotcake-Stuff.
Es gab eine Zeit, da hätte ich ungläubig auf die Seiten gestarrt und gesagt: „Ja, ja.“ Ich sehe mich in meiner 2-Zimmer Wohnung am Maybachufer in Berlin am Fenster sitzen und die Nachbarn dabei beobachten, wie sie ihre Fahrräder auf- und abschließen. Ich war so am Hoffen auf ein nächstes Filmschnitt-Projekt, dass es zwar schön gewesen wäre, mir vorzustellen, dass alles möglich sei, aber die Frage wäre gewesen: „Hä, wie denn?“
Mittlerweile ist meine Antwort darauf: mit meinem Buch „ChatGPT Magie für Coaches“ entsteht die Perspektive. Dort wirst du nicht nur positionieren, visionieren und sichtbar werden, sondern auch Produkte gestalten, Launches planen und CustomGPTs bauen. Aber damals dachte ich dafür müsste man etwas Krasses erfinden und erstmal eine Stange Geld in die Hand nehmen. Oder unter anderen Voraussetzungen geboren sein…
Seit meine Membership, der ChatGPT Vision Circle und mein Umsetzungsprogramm Raumformel so erfüllend in mein Leben kamen und ich damit die Potentiale meiner Kundinnen freisetzen und fördern kann, weiß ich: Es ist wirklich alles möglich! Und es ist in dir bereits das Business angelegt, das wirklich deins ist. Es ist wie eine Zwiebel und du entblätterst sie.
Einem wichtigen Menschen, den ich im Februar treffen werde, habe ich gesagt, ich könnte dann jemand anderes sein. Weil ich eben gerade das 10x Mindset integriere und bei Alisha Beluga meine komplette Identität auf den Kopf stelle. Darauf sagte er:
„Ich glaube, du wirst nicht jemand anderes. Sondern: Du wirst m e h r DU sein.“
BÄM.
Du wirst du. Du bist du. Ich atmete überrascht tief ein und dachte: „Stimmt ja.“
Und mit einem 10x-Mindset machen wir große Jumps in Richtung ICH. Der Grund, warum das Leben leichter ist, wenn wir wirklich hoch springen, ist, weil wir kreativ werden müssen. Und hier kommen die Zahlen 80 und 20 wieder ins Spiel.
In einem 2x-Mindset veränderst du 20 Prozent deines jetzigen Lebens, um Verbesserungen herbeizuführen.
In einem 10x-Mindset veränderst du 80 Prozent deines jetzigen Lebens, um wirklich erstaunliche Dinge zu vollbringen.
Da haben wir sie wieder: die 20 und die 80 Prozent. Wie bei Pareto.
Bei dem einen geht es dir darum minimale Sahnehäubchen umzuschichten, während du bei dem anderen ganze Kuchen austauscht.
Ich habe gen Ende des Jahres reflektiert, was dieses Jahr meine 10x-Veränderungen waren, diejenigen, die mich von Grund auf neu definierten. Und das war: Ich bin jetzt Autorin und ich habe ein intensives Umsetzungsprogramm mit der Energie von 1500 Euro gehalten.
Und wohin es 2026 geht – das erfahre ich gerade in der magischen Zeit zwischen den Jahren. Genauso wie du.
Komm weiter mit. Und wenn es dich mehr wunder nimmt, lass uns darüber austauschen oder du kaufst dir das Buch.
Spoiler: 10x wird nur Realität mit Leadership, Delegation und Verantwortung.
Meine Launches zum ChatGPT Vision Circle und zur Raumformel
2025 war mein drittes Jahr im Online-Business. Allmählich komm ich dahinter, wie es geht. Wo ich mich am Anfang gefragt hatte: Wie um alles in der Welt soll ich mich auf etwas festlegen? Auf einen Zeitplan, ein Produkt und die Art, wie ich es verkaufe. Wie soll das gehen? Ich habe an Zeitplan-Workshops teilgenommen, irgendwelche Dinge erfunden und sie nie umgesetzt. Und was ist eigentlich mein sog. Signature-Offer; das was meinen Unternehmenskern bildet?
Ich hatte echt keine Ahnung und lebte von Idee zu Idee.
Letztes Jahr wandelte sich das, denn ich startete meinen ChatGPT Vision Circle August 2024 und seither ist das der Ort, den ich als mein Zentrum empfinde. Dort leite ich einmal die Woche eine Netzwerk- und Q&A-Session und gebe einmal im Monat einen ChatGPT-Workshop. Zum Meistern nächster Business-Etappen. Es ist ein Nährboden, eine Basisstation für alle Samen, die noch höher wachsen. Das war 2024 mein Breakthrough und mein Geschenk – an mein Business. Ein Ort zum Wirken, indem Menschen auch wirken, sich kennen lernen und erlauben können, in ihrem Tempo zu wachsen.
Und was 2024 mein Circle war, wurde 2025 die Raumformel, mein erstes intensives Umsetzungsprogramm. Denn ich wollte dieses Jahr mehr. Ich wollte intensiver arbeiten. Ich wollte noch mehr Fortschritte sehen. Ich wollte wirklich engagierte, mutige Frauen dabei supporten, über sich hinauszuwachsen und einen kontinuierlichen, wöchentlichen Raum zu erschaffen, der für sie die Art Basis wird, wie es der ChatGPT Vision Circle heute für mich ist.
Auch ich hatte, bevor der Vision Circle leben konnte, drei Monate einen Raum, in dem nch kein Geld flosss und nicht nur die Teilnehmer*innen lernten, ihre Workshop-Ideen zu verfeinern sondern auch ich in meine Rolle reinwuchs: als Förderin von Potentialen.
Wusstest du, dass ich vor jedem anstehenden Launch erstmal gar nicht weiß, was ich da tue? Nein? Nun, doch! Ich weiß es nicht. Und diese Phase, in der ich die Entscheidung treffe, was die nächste Aktion sein darf, macht mich zugegeben „verrückt“. Auch dieses Jahr, als ich wusste: Ich mach einen 4-Wochenkurs, aber weder meine Aktion noch mein Produkt kannte.
Ich erlaube mir, es auf dem Weg zu erfahren.
Bevor ich weiß, was ich tue, fühle ich mich zwischen zwei Stühlen und frage mich, wann mich der nächste Sturm unwirbelt und mitsamt Haus aufs nächste Grundstück setzt. Wie in “Der Zauberer von Oz”.
Ich muss dir das teilen, denn es betrifft dich. Du bist in meinem Circle, hast ihn mitgekriegt oder siehst von außen eine Tanja, die phasenweise in Sachen Sichtbarkeit explodiert und dann wieder in den Rückzug geht. Nur, ist es ein Rückzug? Nein, es gibt einen Ort; in dem bin ich immer präsent: der ChatGPT Vision Circle.
Im Januar 2025 hatte ich ein paar echt ungemütliche Tage, als ich mich darauf festlegte, um was der 4-Wochenkurs gehen sollte. Ich hatte Support von Sigruns Programm Kickstarter, von Maike Kania und natürlich von ChatGPT. Aber am Ende war es super knifflig, bis ich mich entschied für „KI-Magie für Coaches: Manifestiere deine Wunschkundin“, ein Kurs, um ein für alle mal ein Gefühl für deine Wunschkundin zu bekommen und sie mit der Kraft eigener Visionen zu konkretisieren, supported by ChatGPT.
Im Marketing für diesen Kurs habe ich im Februar alle Register gezogen. Mein tollkühnes Ziel waren über 300 Teilnehmerinnen. Was wie ein verrücktes Unterfangen klang, wurde Wirklichkeit. Nachdem ich in ein paar echt turbulenten verrückten Tagen endlich entschieden hatte, um was der Kurs ging, toppte das nochmal alles.
Wie ich über 337 Anmeldungen für meinen 4-Wochenkurs manifestiert habe?
- Ich habe in jedem Content-Piece und jeder Kommunikation schlichtweg davon gesprochen, dass 337 Frauen daran teilnehmen
- Content-Marketing habe ich über folgende Kanäle betrieben: Instagram, Whatsapp-Gruppen und eine Laura Malina Seiler Offers Gruppe
- Instagram empfand ich dabei eher als Validierungsplattform. Diejenigen, die eh davon erfuhren, was ich vorhabe, bekamen so noch ein klareres Bild, was sie erwarten könnte. Es erleichterte ihnen die Entscheidung teilzunehmen.
- Ich schaltete einen Monat im Voraus Werbung auf meine Businessvision. 10 etwas andere Fragen an ChatGPT. Das Mini-Training, bestehend aus 4 Emails, versah ich mit Hinweisen zum 4-Wochenkurs
- Ich schrieb 100 Menschen persönlich an
- Meine damals ca. 300 Newsletterabonennten erhielten insgesamt 5 Einladungsmails über den Monat verteilt.
- Ich implementierte das erste Mal ein Affiliate-System, d.h. die Circlerinnen aus dem ChatGPT Vision Circle konnten den 0€-Kurs bewerben und monetär mitfeiern, wenn einer ihrer Eingeladenen in die Raumformel oder den Circle kamen. Ein richtiges Win-Win, was uns beflügelte.
Am Ende des 4-Wochenkurses launchte ich die Raumformel. Ich hatte sie angefangen in der dritten Woche zu konzipieren. Mit allem Pi, Pa, Po. Also Landingpage, Ablauf, Mehrwert.
In einem Celebration-Call am Ende des Kurses stellte ich den Teilnehmer*innen das Programm vor. Drei kauften sofort, zwei in den nächsten Tagen und eine kurz bevor ich die Tore schloss. Ich schickte tägliche Mails nach dem Celebration Call hinaus, die mehr Klarheit schafften und ging dreimal Live in der Gruppe.
Obwohl diese Art Verkaufswoche sehr wild ist, gibt es wohl keinen Moment in menem Business, der euphorisierender und fokussierter ist. Es gibt einfach diese EINE Sache. Mein Programm, die Überzeugung, dass das ein absoluter Gamechanger ist und meine tief empfundene Aufgabe, den Entschiedungsprozess zu erleichtern. Denn was die Raumformel am Ende war, ist ein echtes Vorankommen. Kein „Ich ruh mich in einer Wohlfühloase aus“, sondern ein „Ich nutze einen wertschätzenden Nährboden, um über mich hinauszuwachsen und noch einmal mehr ich selbst zu sein – für mich UND meine Kundin.“
Die Raumformel – mein erstes krasses Umsetzungsprogramm und die 6 mutigen Teilnehmerinnen

Aber was war die Raumformel? Ich sag es, wie es ist, der Großteil der 6 mutigen Seelen, die sich in das Abenteuer gestürzt haben, sagen, sie haben nicht genau gewusst, was sie erwarten würde. Aber sie wussten einfach: DAS ist jetzt für sie dran.
Für mich gibt es nichts Erfüllenderes als Committment und der echte Wunsch, etwas zu gestalten, was überdauert. Hier im Falle der Raumformel haben 6 Frauen 6 Räume erschaffen, die ihre Essenz tragen und echten Kundenkontakt herstellen.
Sie haben gefühlt, was sie zu geben haben, Landingpages gebaut, Newsletter-System aufgesetzt, Entscheidungen getroffen. Die wöchentlichen Aufgaben trugen sie durch die Technik in Momente rein, von denen sie am Anfang nicht dachten, dass sie das tun würden.
Alle 6 sind live in Instagram gegangen und waren getragen von der Gruppendynamik.
Alle 6 haben Marketing für ihren Ort betrieben und haben gespürt, was es für ihr Business bedeutet, die Einstiegshürde in ihr Business so herabzusetzen, dass sie erste Transformationen in Menschen kreieren können. Sie haben jetzt ein Live-Format, zu dem sie einladen können und das ihre Content-Arbeit sinniger macht.
Neugierig, was das für Räume sind?
Sabine Zunner öffnet z.B. sonntags ihren so entstandenen Wakeup Soul Sunday und hat mit dieser Basis ihren wundervollen Adventskalender verkauft.
Kathleen Manigs Raum Midlife Secret Space geht seither zweiwöchentlich auf. In ihrem berührenden Jahresrückblick schreibt sie darüber, wie sie losgegangen ist und dabei mutig wurde.
Hier findest du alle 6 Räume. Entdecke sie und melde dich für einen Ort an, der mit dir resoniert.
Nächstes Jahr werde ich auf Grundlage dieses 8-Wochenkonzepts ein 12 Wochenprogramm gestalten, was nochmal alles abfackelt, was bisher möglich wurde. Mehr Kundenkontakt, mehr Umsatz bei gleichzeitiger Erfüllung darin, Menschen etwas Gutes zu tun. Mehr Nervensystemarbeit und Wachstum.
Komm über die 10 etwas anderen Fragen an ChatGPT in meinen Newsletter, um meine nächsten Aktionen nicht zu verpassen.
Der ChatGPT Vision Circle und meine Perspektive auf die Membership

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Aber wo fangen Dinge überhaupt wirklich an? Der ChatGPT Vision Circle startete 2024 im August. Die Vision vom Circle poppte im April 2024 auf. Und dass ich mir das überhaupt hab vorstellen können, liegt noch weiter zurück und wird dich verwundern.
Die Geschichte, die ich dir jetzt erzähle könnte in der Schule beginnen. Dort, wo es mich sehr viel Anstrengung gekostet hat, mich im Unterricht zu melden. Zu einer Zeit, wo ich abends grübelnd im Bett lag und mich fragte, ob das wirklich richtig gewesen ist, was ich da gesagt habe. Oder ich habe mich geärgert nichts gesagt zu haben und dass der Mitschüler vor mir immer das laut aussprach, was ich flüsternd an Antworten gab.
Ich beginne sie mal lieber 2021.
Vor vier Jahren, als ich selber Teilnehmerin in Online-Kursen war zur Persönlichkeitsentwicklung, war ich die Stille in den Zoom-Räumen. Immer, wenn die Frage kam, ob es Fragen gibt, kramte ich in meinem Geist. Ich hatte keine. Es schien mir alles immer so klar zu sein. Wenn ich mich doch meldete, (weil sich sonst niemand traute), erzählte ich, was in mir vor sich ging und bekam die Frage: „Und, was ist deine Frage?“
Ich fragte mich, muss ich denn eine Frage haben?
Heute weiß ich, ich wollte nicht so wirken, als wüsste ich etwas nicht. Ich fühlte mich ein bisschen wie damals in der Schule. Nur, dass ich dachte, wenn ich wirklich eine Frage hätte, ich würde sie ja stellen, nur weiß ich ja alles. Ich sagte lieber nichts, als später darüber nachzudenken, ob es okay war, genau das zu sagen oder zu fragen.
Es fühlte sich sehr weit entfernt an, selber diejenige zu sein, die einen Raum leitet. Es war gar nicht mein Ansinnen. Für mich war klar. Dort oben in der Kachel ist die Leiterin und ich bin eine der Teilnehmerinnen. Punkt.
Doch warum hab aus gerechnet ich einen Raum aufgemacht, den ich leite?
Das Ding ist, zwischen 2021 und jetzt liegt ein Quantensprung. Er begann mit Kickstart von der Unternehmerin Sigrun, einem Programm zum Gestalten eines eigenen 4-Wochenkurses. Plötzlich hatte ich mich auf den Weg gemacht, den Spieß umzudrehen.
Wo damals meine permanente Frage darin bestand, was ausgerechnet ich denn zu sagen habe, wurde ich graduell zu der Person, die Potentiale freisetzt. Die Räume leitet.
Ich gab drei Online-Kurse über zwei Jahre verteilt, wurde Spiritual Life Coach by Laura Malina Seiler und entschied mich im April 2024: „Ich gründe jetzt eine Gruppe, in der ich dazu empowere Workshops zu geben.“
Die Workshop Pioneers entstanden, ein Ort, in dem 88 Coaches wöchentlich brainstormten, was ihr Thema ist und einen Workshop übten. Ich bot den Raum dafür. Obschon zu den Treffenn im Schnitt 3-6 Pionierinnen kamen, also ca. 5% spürte ich die Bedeutung dieser Gruppe, die über das hinausging, was in dem Raum selber geschah. Es war ein Ort für das Potential „Workshop“ und immer wieder tauchten neue Gesichter auf, neue Frauen, die sagten, sie sind so froh, es endlich mal in einen Call geschafft zu haben.
Ich sah so viel Potential. Und das einzige, was meine Aufgabe war, war hervorzulocken, was eh schon da war… und eine Perspektive zu geben.
Doch was darüber hinaus passierte war: Ich wuchs in meine Rolle. Denn nein, es war nicht so, dass ich souverän war. Es war nicht so, dass ich danach nicht grübelte. Es war nicht so, dass ich es leicht hatte damit, dass eben nur ein kleiner Prozentsatz der Teilnehmerinnen wirklich Workshops übte.
Nur immer wenn eine Pionierin nach vorne trat, einen Workshop übte und Feedback erhielt, das voller Wärme war, verstand ich: Hier entsteht etwas, das größer ist als ich. Es geht gar nicht um mich. Es geht um die Sache. Um das Potential.
Die Gruppe „Workshop Pioniers“ war mein Beweis dafür, dass Kraft in Mut steckt und dass es meine Aufgabe ist diese Fläche zu schaffen. Es war mein Beweis dafür, dass ich konstant wöchentlich einen Raum aufgehen lassen kann, der genutzt wird und in dem Magisches passiert. Nur, weil es diesen 0€ Raum gegeben hat, konnte der ChatGPT Vision Circle aufgehen. Eine Membership für commitete Coaches, die dafür Geld investieren. Weil sie wissen, dass sie hier achtsam vorankommen.
In dem Jahr 2025 bin ich mit dem ChatGPT Vision Circle gemeinsam mit den Circlerinnen gewachsen. Wo ich am Anfang noch viel am Überlegen war: „War das gut, der Workshop? Werden die Circlerinnen wirklich das umsetzen, was wir erarbeitet haben? Werden sie den so entstandenen Leadmagneten recorden und als Workbook mit Erlebnisform wirklich rausbringen? Werden sie die Meditation aufzeichnen und die neue Entwicklungschance für ihre Kundin wirkich auf den Markt bringen und promoten?“
Es fiel mir schwer das loszulassen. Am liebsten arbeite ich intensiv und gebe wöchentliche Aufgaben raus. Denn ich weiß, wie die individuelle Reihenfolge der Businessschritte entstehen und ich weiß, welche wöchentlichen Aufgaben jemand bräuchte und wann es um etwas ganz anderes geht, als die simple Frage, wie werde ich sichtbar?
Ich habe dieses Jahr erkannt, ich darf loslassen. Die Membership ist ein Einstiegsformat, in dem ich zeige, wie Produkte entstehen, aus dem Inneren. Doch es ist kein Ort, wo wir in die Vollen gehen, mit einer krassen Grupendynamik und echten kollektiven Erfolgserlebnissen wie in einem Umsetzungsprogramm wie die Raumformel. Es ist ein Ort, wo gelernt, gewachsen und entwickelt wird, im Tempo der jeweiligen Circlerin.
Mitte des Jahres erkannte ich, warum nicht mehr strategische Fragen in den wöchentlichen Acountability-Calls des Circles kamen.
Hier schlage ich den Bogen zu mir vor vier Jahren. 2021 hatte ich auch keine Fragen. Nicht, weil ich alles wusste, sondern weil ich den Kopf voller Dinge hatte, von denen ich dachte, sie laufen so. Ich brauchte kein Dazutun. Ich wusste ja „eigentlich“, was zu tun war. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir jemand dabei helfen könne, klarer zu sehen.
Als dieses Jahr in den Calls wenig Fragen kamen, erkannte ich, dass der Raum für Fragen auch an mir lag. Wenn wenig Fragen gestellt wurden, dann weil die Perspektive fehlte, was es bringen sollte, trotzdem zu erkennen zu geben, wo man gerade steht. So entschloss ich, Perspektiven zu geben und Schritte vorzuschlagen.
Hier sehe ich sowohl mich selber in der Verantwortung, das hervorzulocken, als auch die Circlerin. Ich bin die Leiterin, also ist es meine Aufgabe, den Rahmen zu erschaffen. Als mir das klar wurde, veränderte sich etwas und das Feld wurde weiter. Fragen wurden gestellt, Potentiale wurden frei. Und ich erlaubte mir auch mich abzugrenzen.
Wenn es also eins gibt, was ich in dem Jahr erfahren habe ist es: dieser Raum trägt meine Essenz und ich gebe hier das Grundfeeling vor. Ja, in schwachen Momenten, wenn ich wünschte, jemand anderes würde die Entscheidung treffen, ob wir jetzt in Breakouts gehen oder kollektiv über ein Thema sprechen, nehme ich wahr, dass auch noch eine andere Tanja in mir ist. Das ist gut. Das ist okay. Ich bin dieses Jahr in die absolute Annahme gegangen, dass absolut niemand, egal, wie weit er als Raumhalterin und Online-Unternehmerin ist ständig souverän sein muss. Und ich glaube sogar, dass sich Menschen dadurch bei mir leichter erlauben können, unperfekt vorzugehen. Weil ich das auch mache. Weil ich das auch so fühle.
Ich habe erkannt, dass ich zusätzlich zum Circle Intensiv-Programme geben darf (wie die Raumformel). Dort passiert diese krasse Umsetzung, die ich fördern will. Dort werden die Potentiale wirklich frei. Für diejenigen, die entscheiden, in die Vollen zu gehen und ihren inneren Monks ins Gesicht zu gucken und sie anzunehmen. Gleichwohl tortz aller Stimmen es trotzdem zu machen. Einfach weil es einfach viel zu schön ist, was auf der anderen Seite auf sie wartet.
In der Raumformel haben sechs mutige Frauen gezeigt, wer sie sind und was sie erschaffen wollen und es auch getan. Sie haben ihre Essenz in einen Ort gegossen und wo die Raumformel und der Vision Circle selber meine Energie trägt, trägt in ihren Räumen ihre eigene Energie den Raum. Es gibt nichts erfüllenderes als die zu sein, die man ist, besonders im eigenen Angebot.
Ich erlaube mir, es bei jedem selber zu lassen, wie ihre individuelle Transformation voranschreitet. Wie intensiv sie den Circle nutzen oder ob sie in meine Intensiv-Programme reingehen. Das habe ich für mich erkannt und das fühlt sich gut an. Ich liebe das Online-Business und die Arbeit dafür, damit, darin. Danke für alle, die dabei sind.
Mein zweites Leben als Filmeditorin. Ich schneide Krimi. “WaPo Berlin”
Wer mich kennt, weiß, dass es da noch etwas anderes in meinem Leben gibt. Immer im Sommer schneide ich Fernsehsendungen. Ich bin Filmeditorin.
2012 war ich bei einer Freundin in Berlin. Sie arbeitete in einem Postproduktionsunternehmen und nahm mich mit ins Studio. Dort begegnete ich einem sog. Cutter. Ihm sagte ich: „Oh, ich würde auch gerne schneiden.“
Da sagte er: „Dann mach es doch.“
Und ich sagte: „Ich weiß nicht, ob das jetzt noch geht.“
Ich war gerade 24, hatte mein Studium der „Historischen Sprach- Text und Kulturwissenschaften“ mit Schwerpunkt Indologie in Marburg abgeschlossen und dachte, ich wäre zu alt nochmal umzusatteln.
Ja, I know. Ich weiß, warum du lachst. Ich lache auch. 24 und ich denke, ich kann nicht mehr umsatteln. Heute weiß ich, genauso wie du, dass alles möglich ist und dass viele bedeutend später neue Wege einschlagen und trotzdem (oder sagen wir) jetzt erst recht nochmal durchstarten. Mit einem erfüllenden Business.
Aber zurück zu meinem Filmeditorinnen-Leben. Ich habe also 2012 gedacht, der Zug ist für mich abgefahren, doch der Cutter, dem ich begegnet bin hatte glücklicherweise gesagt: „Quatsch!“
Und so machte ich ein Praktikum bei einer Produktionsfirma in Frankfurt, schloss eine Ausbildung in Stuttgart ab, assistierte fünf Jahre bei Kino- und Fernsehfilmen und Serien, bis ich schließlich bereit war diejenige zu sein, die die volle Verantwortung für den Schnitt trägt.

Dieses Jahr trug ich das für Krimifolgen der WaPo Berlin, einer Vorabendserie. Vielleicht kennst du sie ja. Mit dem wundervollen Regisseur Markus Adrian gestalteten wir die 45-Minütigen Folgen. Du siehst ihn hier die Klappe schlagen.
Ich selber bin nie am Set dabei. Ich sitze allein im Schneideraum, nehme täglich das Material entgegen, erschaffe erste Fassungen der Szenen und schicke sie Markus freitags raus. Nach den ca. 28 Drehtagen kommt dann die Regie zu mir in den Schneideraum und wir gestalten im kreativen Flow das Bestmögliche für das Filmwerk. Es ist eine erfüllende Tätigkeit, die ich um nichts in der Welt jemals aufhören möchte. Sie darf immer weiter gehen und mein Wesen ergänzen und ausfüllen.
Das Online-Business und der Filmschnitt. Das sind meine beiden Leidenschaften. Und ja, auch die Musik. Und vor allen Dingen ist mir wichtig, dass ich ein Sowohl als Auch lebe.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025





















Mein 2025-Fazit
Darauf bin ich 2025 stolz
Ich bin stolz darauf, mein erstes Buch geschrieben zu haben.
Ich bin stolz auf jedes Programm, das ich entworfen habe. Dass ich immer weiter gemacht habe und durch alle Höhen und Tiefen mir erlaube zu gehen. Ich bin stolz darauf so wie ich bin voranzugehen und mir zu erlauben, nicht links und rechts zu gucken, wie die anderen er machen.
Ich bin stolz darauf, dass ich die Dinge sein lasse, die ich nicht fühle. Dass ich Instagram so nutze, wie es gerade passt und mich trotz aller Algorythmus-Reden daran halte, dass echte Kommunikation das wahre Gold ist.
Ich bin stolz auf jede Connection, die ich habe schließen und intensivieren dürfen.
Ich bin stolz auf jede Circlerin und Raumformlerin, jede Kundin, die wächst und sich erlaubt, mit dem was sie kann, den Schritt nach außen zu wagen. Die mutig ist, weil da draußen Menschen sind, die sie brauchen.
Ich bin stolz auf jede Frau, die ihr Potential erfaltet und sich Schicht um Schicht selber entdeckt und zeigt. Ich bin stolz auf jede Sichtbarkeits-Aktion.
Die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe
Zwei Entscheidungen waren meine besten:
- Meine Entscheidung, das Intensivprogramm RAUMFORMEL zu entwickeln und anzubieten.
- Meine Entscheidung, am Anfang vom Jahr in die „Writing Sessions“ von Svenja Hirsch zu gehen. Im Start your book-Workshop saß ich mit schniefender Nase im Zoom-Raum und hab fieberhaft überlegt, was für ein Buch ich schreiben könnte. Und obwohl ich nicht 100% genau mit dem Finger drauf zeigen konnte, hab ich mich entschieden:
- Ich werde wissen, was ich schreibe, während ich schreibe.
Und am Ende war da dieses Buch. Meine EINE Sache, die 2026 am krassesten war.

Was ich 2025 über mich selbst gelernt habe
Ich bin nicht meine Gedanken. Ich entscheide, welche Perspektive ich einnehme. Es gibt nichts, was ich nicht durch mich fließen lassen kann. Sogar große Enttäuschungen wandeln sich in neue starke Bande.
Wie ich war, bevor ich wöchentliche Calls gab und wie danach, ist ein Quantensprung. In meinem 4-Wochenkurs wurde mir das gespiegelt. Meinen allerersten Zoom-Call habe ich im Mai 2024 geleitet. Davor war ich das stille Mäuschen als Gast in Calls, das sich zweimal überlegt hat, ob sie was sagt. Ich mache mich nicht mehr verrückt, was meine Teilnehmerinnen nun mitgenomen oder nicht mitgenommen haben, denn ich weiß, es ist immer alles dabei.
Wenn ich in meine Energie komme, bin ich unstoppable. Dafür lohnt es sich zu warten und zu entspannen. Ich hol alles auf, wenn ichs fühl.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
Ich habe zum ersten Mal …
- ein Buch geschrieben
- auf der Frankfurter Buchmesse gelesen
- ein intensives 9-Wochen Umsetzungsprogramm gelauncht und durchgeführt
- ein Wohnzimmerkonzert bei mir zuhause gegeben
- teure Bluetooth In-Ears gekauft, obwohl ich In-Ears tendiere zu verlieren
- Test-Reels auf Instagram ausprobiert
Diese wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben
Vom Beweisen zum SEIN. So banal es klingen mag, ich habe gelernt, dass ich so bin wie ich bin, also sind auch meine Programme so wie ich. Mit den Lösungswegen, die ich erschließe. Ich muss nicht beweisen, was ich kann, aber ich darf trotzdem klar machen, was es bei mir gibt. Das eine schließt das andere nicht aus.
Mein Auftrag ist wichtiger als jeder Mindfuck. Ich lasse nicht den Stift fallen, nur weil ich gerade frustriert bin. Indes: Vielleicht sollte ich das einmal mehr machen und spazieren gehen. Mich trägt mein Auftrag.
10x is easier than 2x. (siehe Einleitung ;))
Dafür bin ich 2025 besonders dankbar
Ich bin dankbar für das tiefe Vertrauen meiner Kundinnen in sich und in ihr Wachstum in und außerhalb meines Raumes.
Ich bin dankbar für das Vertrauen meiner Freund*innen, Kund*innen und Mentor*innen in mich. Ich bin dankbar, dass ich Teil eures Lebens bin und ihr mich begleitet, so wie ich euch.
Ich bin dankbar dafür, jederzeit mit meiner Gitarre und dem Gesang verschmelzen zu können. Ich bin dankbar für jede Liebe, die ich empfinden, geben, empfangen und schenken darf.
Ich bin dankbar für jeden erfüllenden Call im Circle. Ihr wisst es vielleicht nicht aber ich laufe danach immer selig grinsend durch Berlin-Steglitz und fühle, dass alles möglich ist. Und zwar für uns alle.
Ich bin dankbar für die Coworking-Crew vom Alexanderplatz. Mit euch jeden Dienstag am selben Tisch zu sitzen und an unseren Businesses zu arbeiten ist ein Riesenprivileg. Danke, danke danke. Nikola, Mandy, Nela, Julia, Clara.
Danke allen meinen Freund*innen, dass wir uns austauschen, inspirieren und Händchen halten.
Ich bin dankbar für die geballten Momente, die so unbezwingbar wirkten und dann doch irgendwie mein inneres Haus wie in einem Tornado ins Land von OZ geworfen hat. Danke für all die Beweise, dass egal was ist, DANACH immer alles in der Sonne glänzt.

Schreib mir an hallo@tanja-zilg.de für eine Ausgabe mit Widmung. Oder drücke auf das Bild um zu Amazon zu gelangen.
Das waren meine größten Herausforderungen in 2025
Meine größte Herausforderung war rechtzeitig mit meinem Buch fertig zu werden, so dass es rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse veröffentlicht werden konnte. Es war eine Punktlandung, sage ich dir.
Außerdem war das Launchen meines Programms Raumformel intensiv für mich. Tatsächlich nicht die Auslieferung. Die war ein einziger 9-wöchiger Flow-Zustand. Ja, ok, ich hatte meine kraftvollen „Jetzt muss es aber fertig sein, das nächste Modul“-Momente, aber ich war tiefenentspannt, weil ich aus meiner Genius Zone heraus kreierte. Im Launchprozess jedoch hatte ich das Gefühl Fäden zusammenzuhalten, die echt arg zogen. Zumindest in der Phase, als die Klarheit über die Essenz des Programmes sich noch nicht gezeigt hatte.
Für mich ist immer alles intensiv zusammengeballt, kurz bevor mir klar wird, was es wirklich ist, was ich da anbiete. Nicht nur, welches Programm, sondern auch, was für eine Launch-Aktion ich mache. Welchen 4-Wochenkurs, welche Challenge, welchen Workshop. Und auch wann.
Ich schreibe in meinem Buch davon, jetzt sofort einen Workshop-Termin festzusetzen und es zuzulassen, dass die Essenz davon auf dem Weg entsteht. Ich kann das empfehlen, denn ich weiß: Es muss sein! Wenn ich erst alles genau wissen wöllte, wie ich es mache – ich würde NIE losgehen. Und diese Art Stillstand mag ich nicht so, seit ich weiß, wie es sich anfühlt, voranzukommen.
Was 2025 richtig gut gelaufen ist
Ich habe mein Buch in einem echten Flow geschrieben. Über Wochen. Kein einziges Mal – echt – war ich vor einem weißen Blatt Papier und hab gegrübelt. Ich hab geschrieben und geschrieben und geschrieben. Einfach, weil ich eine Routine hatte und eine Struktur, an der ich mich langhangelte. Und weil ich mir erlaubte, unperfekt vorzugehen. Immer wenn ich doch einen inneren Monk hörte, der sagte: „Wer will das eigentlich lesen?“, fing mich die Crew von Svenja Hirsch auf. Das war der Hammer.
Privat bin ich riesig gewachsen, weil ich mich darauf eingelassen habe, schmerzhafte Momente in Chancen zu wandeln und zu erkennen, dass egal, was ist, das Leben für mich ist. Für uns alle. Dafür danke ich meinen Herzensmenschen.
Das lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025
Ich lasse den Wunsch zurück, auf Podcast-Tournee in anderen Podcasts zu gehen und starte stattdessen meinen eigenen.
Mein 2025 in Zahlen
- Aktueller Stand deiner Instagram-Follower: 876
- Anzahl deiner veröffentlichten Blogartikel: 3
- Anzahl Newsletter-Abonnenten: 567
- Anzahl Kunden: 70
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Ich bin nicht meine Gedanken und nicht meine Gefühle. Ich entscheide, welchen Blickwinkel ich einnehme.
Ich werde 2026 mein Augenmerk darauf legen, stets zu erkennen, was mein System braucht. An erster Stelle stehe ich mit meiner Gesundheit und meiner Liebe. Ich widme meiner musikalischen Seite Stunden der Kreation, genauso wie meinen Empowerment-Reisen mit Meditation und ChatGPT. Ich kreiere um des Kreierens willen und weil ich Potentiale fördern will.
Das will ich noch besser machen in 2026. Je mehr ich in meiner Power und Freude bin, desto mehr kann ich geben. Und je mehr ich geben kann, desto erfüllter bin ich. Und wenn es eins gibt, was definitiv sein darf, dann ist das ein komplett freier non-Business-Tag. Ein Tag, an dem ich weder etwas dafür mache, noch daran denke. Ich weiß, dass wird herausfordernd und wunderschön.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Es gibt mehrere Möglichkeiten mit mir zusammenzuarbeiten. Um keine dieser Chancen zu verpassen, schnapp dir mein achtsames ChatGPT-Minitraining. Du erhältst deine Businessvision mit den 10 etwas anderen Fragen an ChatGPT und landest in meinem Newsletter:
Ende Januar 2026 wird ein besonderes 10tägige Sichtbarkeitsabenteuer starten, in der du deinem neuen Verkaufs-Ich begegnest und es mit der Power von ChatGPT konkretisierst. Damit erschaffst du eine Basis für einen Workshop, der dein Potential trägt. Es ist eine flexible Audio-Reise mit einem Live-Event.
Mein Umsetzungsprogramm Raumformel geht in die zweite Runde, in einer extended Version. In ihr launcht du einen Ort, der dir echten Kundenkontakt und Umsatz bringt. Mehr dazu steht in meinem Buch.

Der ChatGPT Vision Circle öffnet seine Tore und du wächst in Gemeinschaft in dein erfülltes Business, mit monatlichen ChatGPT-Workshops und wöchentlichen Vernetzungs- und Zielsetzungs-Calls. Du bist willkommen in der Kombination von Meditation, Journaling und ChatGPT Leadmagneten zu erschaffen, Workshops zu kreieren, Emailserien zu fantasieren und sichtbar als DU zu werden.
Voraussetzung: Du bist bereit ChatGPT nicht nur als Abkürzung, sondern als Konkretisierer deiner wirklichen Essenz wahrzunehmen und aus deinen eigenen Vollen zu schöpfen.
Es gibt für 2026 noch EINEN 1:1 Platz für eine Intensiv-Begleitung, in der du mit meiner strategischen, spirituellen und mit ChatGPT ergänzten Unterstützung dein Potential entfaltest. In das Business, das sich wirklich nach dir anfühlt und Umsatz bringt.
Komm über die 10 etwas anderen Fragen an ChatGPT in meinen Newsletter, um die besonderen Aktionen rund um meine Launches nicht zu verpassen.
Meine 7 Ziele für 2026
- Ich will 2026 über 150 Online-Unternehmerinnen im ChatGPT Vision Circle vernetzen und fördern.
- Ich will 2026 ein Offline-Event für meinen Circle veranstalten.
- Ich will 2026 in der Raumformel über 30 Frauen zu eigenen gefüllten Gruppenprogrammen führen.
- Ich will 2026 eine dreistündige Kreier-Vormittagsroutine etabliere, in der all mein Content, meine Produkte und Innovationen im Flow entstehen dürfen.
- Ich will 2026 zu dem Jahr machen, in dem ich die 10k / Monat halten kann.
- Ich will 2026 mit meiner Co-Working Gruppe dienstags weiter wachsen.
- Ich will 2026 eine virtuelle Assistentin engagieren.
- Ich will 2026 alles über den Bord werfen, was ich dachte tun zu müssen und es einfach ganz anders zu machen.
- Ich will 2026 über 1000 Exemplare von ChatGPT Magie für Coaches verkaufen.
- Ich will 2026 meinen eigenen Podcast starten und mit wundervollen Gäst*innen über Persönlichkeitsentwicklung und ChatGPT frönen. Melde dich, wenn du Interesse daran hast, Gast zu sein und erzähle mir davon, was du über ChatGPT denkst.
- Mein Motto für 2026 heißt: Connection & Creation.
Ich danke dir.
Jetzt du.
Ich freue mich von dir zu hören. Wie nutzt du ChatGPT und wie wächst du 2026? Schreib gerne in die Kommentare, was dein Business ist und wo ich deinen Jahresrückblick finden kann.

Oh, liebe Tanja, ich freue mich wahnsinnig hier von Dir zu lesen und zu sehen, dass Du ein tolles 2025 hattest.
Wie genial, dass Du ein Buch geschrieben hast.
(Da hüpft ein liebevoller, digitaler Schulterklopfer zu Dir rüber.)
Hab ein ebenso großartiges Jahr 2026.
In Verbundenheit
Deine Linda
Liebe Linda,
Gänsehaut hier. Danke von Herzen für deine lieben Worte. Dein digitaler Schulterklopfer ist direkt angekommen und hat sich warm angefühlt.
Ja, es ist Wahnsinn. So ein Buch. Du kennst das ja 😉 Da ist mindestens dein zweites Buch dieses Jahr rausgekommen, wie ich das mitgekriegt habe.
Danke!
Du crasht 2026 auch.
Deine Tanja
Liebe Tanja,
eigentlich wollte ich „nur“ einen Kommentar für deinen Jahresrückblick hinterlassen. Als Bloggerinnen eine Ehre.
Doch ich stelle fest: du kannst wahnsinnig gut schreiben und zack habe ich dein Miniprodukt Anti-Verzettel-System gekauft.
Ein wunderbar inspirierender Jahresrückblick. Danke schön
Jutta
Liebe Jutta,
wow. Das hat mich gerade richtig gekriegt! Bin direkt hinten über gefallen und habe mich riesig über deine Worte gefreut. Und dass das Anti-Verzettel-System bei dir eingezogen ist.
Das letzte Mal gesehen haben wir uns wohl 2024 bei Judiths Content Society Event in Stuttgart, oder?
Du wirst 2026 crashen.
Tanja
Liebe Tanja, ich stöbere nach der Veröffentlichung des Jahresrückblickes durch die vielen interessanten Artikel. Dabei bin ich bei dir hängengeblieben. Ich bin gefesselt von deiner faszinierenden Schreibweise. Herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch. (Liegt bereits in meinem Amazon-Einkaufskorb)
Herzlichst Silke
Liebe Silke,
wow. Danke. Ich freue mich riesig, dass du hier Zeit mit mir verbringst. Das ist eine Ehre.
Danke für deine Glückwünsche. Wenn das Buch im Amazon-Einkaufskorb noch nicht über die digitale Kassentheke ging: Du kannst es auch direkt von mir, mit Widmung erhalten. Schreibe mir hierfür an hallo@tanja-zilg.de
Ich liebe es, Widmungen zu schreiben.
Alles Liebe,
Tanja
Liebe Tanja,
ich habe selten so einen kraftvollen und inspirierenden Beitrag gelesen, wie deinen Jahresrückblick. Besonders berührt hat mich, wie du das Unsichtbare sichtbar machst: die Entscheidungsräume, das Nicht-Wissen, die Phasen zwischen zwei Stühlen – all das, was im Online-Business so selten offen benannt wird.
Dein Weg zur Autorin, der Fokus auf Tiefe statt Effizienz und dein sehr bewusster Umgang mit ChatGPT zeigen eine Haltung, die weit über Tools und Strategien hinausgeht. Das ist für mich als „Wunsch-Autorin“ unglaublich inspirierend. Wie wichtig es ist sich selbst treu zu bleiben und seinem eigenen Weg zu folgen – das habe ich aus deinen Zeilen mitgenommen.
Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße, Lisa
Liebe Lisa,
von Herzen dankeschön, dass du mich so mitnimmst in das, was der Rückblick bei dir bewirkt hat. Welche Aspekte dich besonders interessieren und dass du auch Autorin wirst. Das wird sich auch für dich ein bisschen verrückt anfühlen, wenn es dann einfach „passiert“ ist.
Beim Verfassen, Veröffentlichen und Autorin-Sein wünsche ich dir viel Freude. Und vielleicht sehen wir uns ja dann bei Svenjas Buchworkshop ab Montag. Ich bin tatsächlich auch nochmal dabei.
Die finale Entscheidung, ob ich dieses Jahr auch ein Buch schreibe, treffe ich bis nächste Woche.
Danke Dir sehr!
Tanja
Liebe Tanja,
wow, was für ein intensives und kraftvolles Jahr!
100 % Zustimmung zu deiner Frage „Was bringt ein Buch?“ und deiner Antwort: Klarheit. Das trifft es genau. War bei mir ebenso.
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg in 2026, vor allem mit deinem Podcast. Auf dass deine Gedanken und Impulse noch mehr Menschen erreichen.
Und was ChatGPT angeht: Damit muss ich mich 2026 selbst intensiver beschäftigen. Besser man beginnt spät als nie, oder!? 😉
Liebe Grüße
Stefanie
Liebe Stefanie,
Mensch, vielen vielen Dank für deinen Kommentar unter meinem Blog. Das ist Gold. Du bist auch Autorin. Das ist wundervoll.
Danke für deine Glückwünsche bzgl. meines Podcasts. Das berührt mich besonders.
Und wegen ChatGPT: Ich kann dazu nur sagen, es macht Spaß, damit zu arbeiten. Für dich als Autorin wird es wahrscheinlich wie für mich kein Tool sein, um sich das Schreiben wegzuautomatisieren. Sondern ein Ort zum Inspirieren, Strukturieren und Verblüffen lassen.
Ich bin ganz gespannt und neugierig, wie die KI bei dir Einzug findet und was du in einem Jahr darüber in deinem Jahresrückblog schreibst.
Prost Neujahr,
Tanja
Liebe Tanja,
was für ein schöner Jahresrückblick und nochmals herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch. Ich freue mich darauf jetzt endlich mit dem Lesen zu starten.
Vielen Dank, dass ich Teil deines Programms Raumformel sein durfte und so über mich hinauswachsen konnte. Mein Raum „Midlife Secret Space“ ist noch immer alle 14 Tage geöffnet.
Meine weiteren Einblicke und Danksagungen auch zum ChatGPT Vision Circle kannst du in meinem Jahresrückblick 2025 lesen.
Ich wünsche dir ein wundervolles Jahr 2026.
Liebe Grüße Kathleen
Liebe Kathleen,
ah, ich bin ganz berührt von deinen Zeilen. So schön, hier von dir zu lesen. Ich freu mich sehr, dass dein Raum weiterhin lebt und wirkt. Hab ihn im Text oben gerade ergänzt.
Und mir vorzustellen, du sitzt mit meinem Buch an deinem Lieblingsplatz und gehst Schritt für Schritt weiter, ist einfach voll das Geschenk.
Was ich nun machen werde, ist klar: Rüberhüpfen zu deinem Jahresrückblog. Kanns kaum erwarten.
Danke dir. Das wird auch dein Jahr. 2026!
Alles Liebe,
Tanja
Liebe Tanja, was für ein großartiges Jahr. Ich danke dir, dass wir regelmäßig im Austausch sind, und ich bin so gespannt, was du in 2026 von deinen Zielen alles erreichen wirst. Wie ich dich kennenlernen durfte, werden das viele sein. Danke für diesen wunderbaren Jahresrückblick und dass du mich mitgenommen hast. Alles Liebe, Susanne
Liebe Susanne,
aww danke dir. Ich bin ja auch super happy, dass wir dieses Jahr wieder zueinander gefunden und mal wieder gleichzeitig gelauncht haben.
Ich bin auch gespannt wie 2026 wird.
Bisher weiß ich nur eines: es wird großartig! Für uns alle.
Danke, dass du in meinem Leben bist.
Deine Tanja
Wow, was war das denn bitte? Beim ersten erwähnen deines Buches, sagte mein Kopf „ein Buch über Chat-GPT-sehr unlogisch“ und mein Herz „hüpf hüpf freu freu-darauf hast du gewartet“. Dann hat mich dein Rückblick total in seinen Bann gezogen, dein Buch liegt im Warenkorb, bin zu deinem Newsletter angemeldet und bei Svenja zu dem 3 Tages Workshop. Was mich nämlich 2025 dauernd beschlichen hat…..ein Buch schreiben…..
Danke für deine Einblicke und ein ganz tolles 2026 für dich.
Liebe Eva,
mega! Dein Kommentar versprüht enorm viel gute Laune. Ich danke dir dafür von Herzen. Du sprühst über vor Tatendrang und Autorinnenfeuer.
Dann sehen wir uns ja bei Svenjas „Start your book“ nächste Woche. Ich komm auch vorbei und entscheide in den Tagen, ob ich dieses Jahr nochmal ein Buch schreibe.
Ich freue mich auf dein Buch!!
Lieben Gruß,
Tanja
P.S: Wenn die ChatGPT Magie vom Warenkorb aus noch nicht über die digitale Ladentheke ging, ein Gedanke für dich: Du kannst das Buch auch direkt bei mir bestellen indem du mir an hallo@tanja-zilg.de kurz schreibst. Dann erhältst du es mit Widmung und „Du ersetzt die KI“-Postkarte.
Der Cliffhanger in deinem Newsletter hat nicht zu viel versprochen. 😉 Danke für den inspirierenden Jahresrückblick und danke für den ChatGPT Vision Circle. Ich bin sehr gerne ein Teil davon.
Es ist so spannend deinen online Business Aufbau mitzuverfolgen und es hat mich riesig gefreut, dass wir uns in Berlin getroffen haben.
Und Glückwunsch zur Podcast-Idee! I would be in!
GLG und wir sehen uns im Circle.
Simone
Herzlichen Glückwunsch zu diesem aufregenden Jahr, liebe Tanja! Toll, dass du ein Buch geschrieben und dann auch gleich auf der FBM vorgestellt hast! Mit der Power und Freude an deinen Projekten wird sicherlich auch 2026 lebendig für dich werden. Ich wünsche dir das Erreichen vieler deiner Ziele.
Herzlich Ingrid
Liebe Tanja,
zuerst – herzlichen Glückwunsch zur Autorin!!! Ich weiß, wie sich das anfühlt und ich gönne Dir diese Gefühle von Herzen.
Dein Rückblick zeigt, dass „Deine Schreibe“ ins Herz geht. So wird bestimmt auch der Inhalt Deines Buches die Gefühlswelt der Leser treffen. Auch dafür meine Glückwünsche.
Gefallen hat mir folgender Satz Deines Bekannten: „Ich glaube, du wirst nicht jemand anderes. Sondern: Du wirst m e h r DU sein.“ Und da ich viele Jahre älter bin als Du, kann ich Dir aus Erfahrung sagen, der gute Mensch hat Recht!
Weiterhin viel Freude und Enthusiasmus in Deinem Business. Und wenn Du das Pareto-Prinzip auch künftig verfolgst, geht’s bestimmt bald ins „10x is easier than 2x“.
Kleine Anmerkung: Ich bin durch Deine Verlinkungen 2 x aus Deinem Artikel geflogen, weil ich z.B. die Amazon-Seite weggeklickt habe. Besser wäre es, wenn Du so verlinkst, dass externe Seiten auch extern aufgehen.
Herzliche Grüße
Sylvia
[…] Jahresrückblick 2025: Das Jahr, in dem ich Autorin wurde […]
Liebe Tanja,
dein JaRüBli macht mich nochmal neugieriger auf ChatGPT. Ich setze die KI immer mal wieder ein und finde es spannend, wie du deine Talente aus Filmschnitt und Coaching verknüpfst.
Glückwunsch zum Buch! Das ist wirklich großartig und pusht Persönlichkeit und Business.
Auf ein tolles 2026 grüßt herzlich Susanne
Liebe Tanja,
wie wunderbar dein Jahresblick wieder formuliert ist – ich liebe ja deine Ausdrucksweise und deine so angenehme Energie. Als eine der 6 Raumformlerinnen durfte ich so viel von dir und durch dich lernen. Du hast mein Jahr 2025 mitgeprägt. Ich habe dir dafür in meinem Jahresrückblick einen Abschnitt gewidmet. Danke. Danke. Danke. DEIN Buch habe ich ja bereits – das zweite Buch, welches du erwähnst, spricht mich auch sehr an, danke für den Hinweis. Viel Erfolg für deine 2026er Vorhaben und vor allem für den Podcast, den ich mir SEHR gut bei dir vorstellen kann.